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Minimalismus - oder wie werde ich den unnötigen Ballast los



organisierter leben

Zurzeit spricht die ganze Welt von Minimalismus. Viele von uns möchten ihr Verhalten ändern und versuchen, den Ballst loszuwerden, den sie die ganze Zeit mit sich rumschleppen.


Minimalistischer Lebensstil


Was ein minimalistischer Lebensstil ist, kann dir keiner pauschal beantworten. Jeder definiert es anders. Für einige heißt Minimalismus, nur von dem zu leben was in einen Koffer passt. Für andere bedeutet das einfach, sich von dem zu trennen, was einen nicht mehr glücklich macht.

Egal zu welcher Kategorie du dich zählst, in diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wobei es beim Minimalismus geht und wie du es schaffst, dich vom unnötigen Ballast zu befreien.

 Motivation


Bevor du aber anfängst, deine Kleidung oder sonstiges aus den Schränken zu nehmen, habe ich den allerersten Tipp für dich.

Definiere deine Motive

Und wirklich nur deine. Was möchtest DU damit erreichen, wenn du deine Wohnung bzw. dein Haus entrümpelst?
Ob es bei dir darum geht, zu entrümpeln oder du doch schon ökologische Ziele verfolgst, das ist alles dir überlassen.

Für mich geht es beim Minimalismus nicht darum wer am wenigsten Besitztümer hat. Sondern, dass ich nur die Dinge besitze, die mich glücklich machen und die ich auch nutze.

Und wenn du deine Motive klar definiert hast, dann kannst du auch starten.

Vorgehensweise

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, auszumisten.

1         Nach Wohnräumen:

Gehe von Raum zu Raum und mache dir dabei Notizen. Schreibe jede Schublade auf, die entrümpelt werden sollte. Gehe aber auch die Oberflächen eines Schrankes bzw. eines Regals durch.

2        Nach Kategorien:

Diese Möglichkeit wird auch von der Bestsellerautorin Marie Kondo „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ empfohlen. Der Trick dabei ist, alles was in eine Kategorie fällt wird an einer Stelle gesammelt und dann aussortiert.




Hier sind einige Kategorien als Anregung:

organisierter leben
  1. Kleidung
  2. Deko-Artikel
  3. Bücher / Zeitschriften
  4. Heimtextilien (Bettwäsche, Handtücher, Geschirrtücher, Gardinen...)
  5. Dokumente
  6. Fotos
  7. Bedienungsanleitungen / Garantiescheine
  8. Tupperdosen
  9. Gläser
  10. Festplatten (interne und externe), Speicherkarten, USB-Sticks
  11. Hobbykiste
  12. Spielzeug
  13. Vorratsschrank
  14. und noch viel mehr.



Wann solltest du dich von unnötigen Ballast befreien?

Wie eine Werbung von einem Autohersteller verspricht „Der beste Zeitpunkt ist... JETZT“!

Also warum alles auf die lange Bank schieben? Wieso nicht jetzt damit anfangen, dich vom Ballast zu befreien? Worauf wartest du?

Natürlich gibt es im Leben auch Ereignisse, mit denen man es verbinden kann, so richtig auszumisten.

 ·             Umzug


Du verlässt das Elternhaus, oder ziehst mit deinem Freund / deiner Freundin zusammen? Dann ist das die beste Möglichkeit, dich vom Unnötigen zu trennen.

Warum du das jetzt machen solltest?

-               Es spart Geld: denn je mehr Sachen du zu transportieren hast, desto öfter müsstest hin- und       
      herfahren. Oder einen größeren Umzugswagen mieten. Und wenn du nur wirklich das hast was du brauchst, dann hast du kein Problem, diese Sachen zu verstauen. Du kommst mit wenigen Schränken aus.

-               Es spart Kraft: du hast weniger Kartons zu schleppen


-               Es spart Nerven: du musst nicht lange überlegen, was wohin kommt.

Das Ausmisten empfehle ich übrigens auch in dem Fall wenn du dich in der Wohnfläche
vergrößerst!!!


·             Frühjahrsputz


Nimm dieses Ereignis zum Anlass, alle Schränke auch von innen zu inspizieren und überlege, ob du wirklich alles brauchst, was drin ist.

 Meine Tipps zum Ausmisten


Nicht alles auf einmal!
Ich persönlich neige manchmal dazu, zu übertreiben.  Ich will alles sofort fertig haben wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe.

Beim Minimalismus geht es nicht darum, alles schnell loszuwerden. Das ist ein Lebensstil und du brauchst schon Zeit dafür. Einige haben Jahre gebraucht um da anzukommen wo sie jetzt sind.

In diesem Fall stimmt die Aussage „In der Ruhe liegt die Kraft“.

Du sollst ja auch keine Lust verlieren. Mach es Schritt für Schritt.


Fange klein an!
Es muss ja nicht gleich die ganze Küche sein. Wie wäre es, wenn du dir fürs Erste all deine Stifte vornimmst. Schaue welche noch schreiben und wie viele davon du wirklich nutzt.

In 10 bis 15 Minuten bist du bestimmt damit durch und hast schon ein kleines Erfolgserlebnis zu verzeichnen. Und dieses könnte dich motivieren, weiterzumachen.


Mach es nach Kategorien!
Wie schon oben beschrieben hast du hier alles einer bestimmten Kategorie auf einen „Haufen“. So hast du einen besseren Überblick über das was du hast. Bestimmt findest du etwas, was mehrfach in deiner Sammlung vorhanden ist.


Lege dir eine Checkliste (oder doch mehrere?) an!

organisierter leben

Ich liebe Checklisten. Und auch fürs Ausmisten habe ich eine. Diese hilft mir, strukturiert zu bleiben. Und wenn ich mal wieder ein Häkchen setzen kann, erfreut und motiviert es mich, weiterzumachen.

Probiere es doch mal aus.


Alles gehört an seinen Platz!
Wenn du dabei bist, deinen Haushalt zu minimalisieren, dann überlege auch gleich was wohin kommt.
So hast du später kein Problem damit, Sachen zu finden und diese auch zurückzulegen.


Belohne dich!
Dabei meine ich nicht, shoppen zu gehen und wieder die Schränke zu füllen J

Für kleine Erfolge könnte es zum Beispiel ein Schaumbad sein. Oder ein Spaziergang im Wald bzw. durch einen Park.

Bei größeren erledigten Aufgaben könntest du dir ja ein romantisches Wochenende mit deinem Liebsten gönnen.

Was du daraus machst, ist ganz dir überlassen.



Und zum Schluss noch ein paar Anregungen für die Zukunft

Du hast es geschafft, dich vom unnötigen Ballast zu befreien? Dann gratuliere ich dir ganz herzlich!

Damit das aber auch so bleibt, müsstest du jetzt achtsam durch die Geschäfte gehen. Und dich bloß nicht von der Werbung verführen lassen.

Bevor du etwas kaufst, überlege dir genau, ob du vielleicht schon etwas in der Art hast. Glaube mir, du brauchst keinen zweiten Sparschäler. Und auch wenn ein Geräusche-Machender-Flaschenöffner aus dem Urlaub lustig ist, hast du zu Hause bestimmt schon einen, der auch funktioniert.

Solltest du doch nach etwas im Laden greifen, dann laufe mit dem Gegenstand 10 Minuten durch das Geschäft. Wenn du dann immer noch der Meinung bist, du musst es unbedingt haben, dann kannst du dir das auch kaufen. Ich gehe meistens dann doch mit leeren Händen raus.

Vermeide es, online einzukaufen. Auch wenn es bequem ist. Aber wenn wir ehrlich sind, landet dann doch mehr im Warenkorb als ursprünglich gedacht. Und wenn das Paket dann zu Hause angekommen ist, passiert es selten, dass wir etwas zurückschicken.

Unterstütze doch mal die Wirtschaft deiner Stadt, wenn du schon mal etwas kaufen möchtest. Und wenn du vor Ort bist, kannst du die Sachen auch anfassen und weißt gleich, ob dir etwas gefällt oder passt.

Für jede neue ins Haus gekommene Sache muss eine alte gleichartige weichen. So vermeidest du, dass du wieder in die alten Muster verfällst.

Lebe bewusster. Gehe raus, lese Bücher, lerne alleine zu sein. Lass einfach mal den Fernseher aus. Läuft ja eh selten etwas Gutes und so wirst du nicht zum Kauf von unnötigen Sachen verführt.

Qualität vor Quantität.
Auch ich musste es lernen. Früher habe ich gerne viel, dafür aber günstig gekauft. Jetzt, wenn ich mir mal etwas gönne, dann gucke ich zuerst auf die Qualität und erst dann auf den Preis.



Ich hoffe, du konntest ein paar Ideen für dich gewinnen. Wenn auch du dich mit dem Thema Minimalismus beschäftigst, dann berichte doch mal über deine Erfahrungen. Lass es uns wissen wie es dir dabei geht, dich vom Ballst zu befreien.  

Kommentare

  1. Mir gefällt dieser Satz: Für andere bedeutet das einfach, sich von dem zu trennen, was einen nicht mehr glücklich macht. Ich muss sagen, dass ich mich mittlerweile so gerne von Dingen trenne weil es einfach befreit und glücklich macht. Wollte ich mich damals nicht mal von der viel zu kleinen Jeans trennen, wanders jetzt alles, was ich mindestens ein Jahr nicht anhatte auf dem Flohmarkt. Für Schüsseln und Döschen habe ich jetzt nur noch eine kleine Schublade. Mehr braucht man doch gar nicht :D

    Toller Beitrag!
    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

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    1. Hi Nadine,

      auch ich hatte zu Beginn das Problem, mich von etwas zu trennen. Aber mit der Zeit denkt man gar nicht darüber nach. Wenn ein Teil zu klein ist, dann kommt es weg.

      Das befreit und vielleicht kann ich jemanden noch damit glücklich machen :)

      LG
      Kristina

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  2. Ja zum Minimalismus! Wir leben schon länger minimalistisch und es ist einfach eine Befreiung. Einfach vor dem wieder mal so wichtig scheinendem Ding im Laden zu stehen und sich erst mal zu fragen: Hee brauch ich das jetzt wirklich? In so vielen Fällen ist die Antwort nein.
    Danke für deinen Beitrag, der hoffentlich vielen hilft diesen Schritt dann doch zu machen.

    LG aus Norwegen
    Ina

    www.mitkindimrucksack.de

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    1. Hallo Ina,

      danke für deine Bestätigung. Meistens ist es ja wirklich so, dass man tatsächlich überlebt, wenn etwas doch nicht gekauft wird ;)

      Schönen Gruß nach Norwegen
      Kristina

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  3. Danke für die Anleitung, da fange ich bald mal mit an.

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    1. Hi Unbekannter ;)

      viel Spaß beim Ausmisten und Entsorgen.

      LG
      Kristina

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  4. Ich würde wohl auch nach dem Kategoriesystem gehen! Da ich gerade umgezogen bin, habe ich da schon einiges davon erledigt, aber trotzdem hat sich schon wieder ziemlich viel angehäuft... Vielleicht kann ich mich dieses Wochenende dazu motivieren! :)

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    1. Hallo Anja,

      ja einige Sachen haben die Angewohnheit, sich anzuhäufen.
      Auch bei uns muss ich regelmäßig noch aussortieren. Gestaltet sich manchmal aber schwierig, da mein Mann zu der Sorte der Sammler gehört ;)

      LG
      Kristina

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  5. Ich bin auch ein goßer Fan von Entrümpeln und Ausmisten. Ich lebe zwar nicht unbedingt einen minimalistischen Lebensstil, bin aber laufend am Weggeben und Ausmisten. Ich denke, dass weniger oft mehr ist und den Geist frei macht :)
    Alles Liebe, Theresa

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    1. Liebe Theresa,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Stimmt, Ausmisten befreit nicht nur die Schränke. Ich selbst fühle mich danach immer leichter und kann mich besser auf andere Sachen konzentrieren.

      LG
      Kristina

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  6. Hey,

    ein schöner Beitrag der wirklich zum nachdenken anregt. Über viele Dinge habe ich mir bisher noch nie wirklich Gedanken gemacht und bin darüber erstaunt. Manchmal merkt man sowas erst. wenn man es vor Augen geführt bekommt.

    Danke dafür.

    Lg
    Steffi

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    1. Hallo Steffi,

      freut mich, dass ich dir ein paar Anregungen geben konnte.

      LG
      Kristina

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  7. Ich muss zugeben ich habe mich etwas durch deinen Post gequält weil es der gefühlte 100te Blogpost zu dem Thema in letzter Zeit ist, ABER einer der besten den ich lesen durfte :) Du hast das wirklich toll zusammen gefasst. Ich bin im Sommer umgezogen und habe versucht auch wirklich nur noch das mitzunehmen was ich wirklich brauche und so etwas minimaler zu werden und es tat soo so gut :)
    Liebe Grüße Jacky
    http://www.tschaakiisveggieblog.at

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    1. Hallo Jacky,

      schön, dass du trotzdem bis zum Schluss am Beitrag drangeblieben bist ;). Mit Minimalismus beschäftigen sich heutzutage wirklich viele. Und auch bei meiner Recherche hatte ich unzählige Artikeln gelesen.

      LG
      Kristina

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  8. Minimalismus ist gerade auch für mich ein wichtiges Thema. Ich habe meine "Ich kauf nichts" Challenge im November und Dezember und danach wird neu verhandelt. Alles was nicht mehr zu mir und meinem Leben passt, fliegt raus, völlig Kompromisslos.
    Ich bin gespannt, ob ich es durchhalte.

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    1. Hey,

      die Challenge hört sich wirklich interessant an. Vielleicht werde ich mir das auch mal zu Herzen nehmen und im Januar auch nichts kaufen. Jetzt die Zeit finde ich schwierig, da ich mich doch gerne zu Weihnachten selbst beschenke ;)

      LG
      Kristina

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  9. Hallöchen,
    das ist ja ein toller und informativer Beitrag. Konnte eine Menge daraus mitnehmen! Danke!

    Liebst Linni
    www.linnisleben.de

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    1. Hallo Linni,

      vielen Dank für deine Worte. Freut mich wenn du etwas interessantes für dich entdecken konntest :)

      LG
      Kristina

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  10. Toller Beitrag immer weiter so lg kathi

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    1. Liebe Kathi,

      vielen Dank für deinen Kommentar

      LG
      Kristina

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  11. Das hast Du so toll geschrieben!

    Bei mir ist es so, wenn ich Lust dazu habe... auszumisten, dann muss ich es sofort machen! Wie zum Beispiel gestern, ich habe meine Ordner in meinem Büro ausgemistet und es tat so gut!

    Hab einen schönen Tag!

    xoxo
    Jacqueline

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    1. Hallo Jacqueline,

      vielen Dank erstmal für deine lieben Worte.

      Bei mir ist es leider so, dass ich den Papierkram als letztes ausmiste. Ich nehme es mir immer vor, mindestens einmal im Jahr alles anzuschauen und zu überprüfen ob alles noch aktuell ist. Und dann vergehen doch ein paar Jahre :-)
      Daran muss ich noch arbeiten.

      LG
      Kristina

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  12. Toller Beitrag! Ich habe zwar nicht unbedingt einen minimalistischen Lebensstil, schaue aber, dass ich mich regelmäßig von dem Ballast trenne, der mir keine Freude mehr bereitet. So miste ich alle 1-3 Monate aus. Sei es der Kleiderschrank, das Office, die Küche...ich habe aufgehört Sachen lange zu horten, "weil man sie irgendwann mal wieder brauchen könnte". Demnächst ist dann der Keller dran! :)

    Alles Liebe,
    Verena
    whoismocca.com

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    Antworten
    1. Hi Verena,

      der Keller wartet auch noch auf mich. Dieses Jahr wollte ich den in Angriff nehmen. Schade, dass das Jahr schon fast vorbei ist. Also werde ich die nächsten Wochen wohl im Keller verbringen ;)

      LG
      Kristina

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  13. Ich bin ein Mensch, der grundsätzlich nicht zum "sammeln" neigt und ich kann mich auch relativ leicht von Dingen trennen. Ich brauche nur die Muse dafür. Das muss einen überkommen und dann geht es ganz leicht :-)

    Danke aber für deine vielen Tips, ich konnte den ein oder anderen definitiv mitnehmen!

    liebe Grüße
    Birgit

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    Antworten
    1. Hallo Birgit,

      freut mich, dass du trotzdem ein paar Tipps für dich entdecken konntest.

      LG
      Kristina

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  14. Ich bin ein totaler Monk und bin sehr organisiert - aber ich habe viel zu viel angehäuft seit ich unendlich Platz im Haus habe. Ich bin gerade dabei mich von vielen unnötigen Dingen zu trennen und wieder "back to the roots" zu gehen ... denn ich empfinde "zuviel" von allem als Belastung. Gute Tipps übrigens :-)!

    Liebe Grüße
    Verena

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    Antworten
    1. Hi Verena,

      vielen Dank.

      Ich glaube auch, dass es mehr das Platzproblem ist. Je mehr man davon hat, desto mehr Sachen ziehen auch bei einem ein. Ich hoffe, dass du dich trotzdem gut und mit Leichtigkeit vom Unnötigen lösen kannst. Und das Haus dann nicht zu leer ist :)

      LG
      Kristina

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  15. Ein super beitrag! Ich sollte schon lange mal ausmisten. Doch seit ich ein Baby hab ist das ganze nicht mehr so einfach. Bzw kommt man viel seltener dazu. Nehme mir jetzt aber vor jeden Tag ein bisschen was auszumisten :)

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    1. Hi Svenja,

      mit einem Kind ist es bestimmt nicht einfach, sich mal die Zeit zu nehmen. Aber du bist ja schon auf dem besten Weg. Selbst 15 Minuten am Tag können dich weit bringen.

      Viel Spaß dann beim Ausmisten.

      LG
      Kristina

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  16. Bei mir wird mindestens einmal im Jahr alles ausgemistet, was ich nicht mehr will oder brauche. Damit stelle ich mich dann auf den Flohmarkt und verkaufe es, dass mache ich leidenschaftlich gerne.
    Liebe gRüße
    Sigrid

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    Antworten
    1. Hallo Sigrid,

      das ist eine gute Einstellung. Und wenn du mit deinen Sachen, die du nicht mehr brauchst, jemanden glücklich machen kannst, dann machst du alles richtig. Weiter so ;)

      LG
      Kristina

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  17. Ich bin wirklich kein minimalistischer Mensch, aber ich merke, dass ich mir aktuell viel einfacher damit tue Dinge auszumisten und ich mich damit auch nicht zurückhalte. Ich gebe aktuell soviel weg oder verkaufe es und es tut so unheimlich gut. Ich habe immernoch viel Zeug und Kruscht, aber trotzdem tut es gut so einiges einfach wegzugeben. Bei mir passiert das oft nach Kategorien, wenn ich mal wieder vor einem bestimmten Schrank stehe und mir denke "Jetzt kommts einfach weg"

    Viele liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

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    1. Hey Anni,

      mittlerweile denke ich auch nicht mehr lange nach, ob ich etwas da lasse oder es weg kommt. Mit der Zeit fällt es auch leichter, sich von Dingen zu trennen. Ich konzentriere mich dann lieber auf das, was mir wichtig ist.

      LG
      Kristina

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  18. Minimalismus ist gerade sehr populär, das nehme ich auch so wahr. Kennst du denn schon "Dödstädning" von Margarete Magnusson? Darin geht es um eine Methode der Schweden, die ab dem 50. Lebensjahr ihren persönlichen Besitz so minimieren, dass ihre Nachkommen damit so wenig wie möglich belastet werden. Ich selbst habe vor 2 Jahren mit der Konmari-Methode begonnen und bin ehrlich gesagt immer noch nicht ganz durch, beim Papier bin ich hängen geblieben. Das Lebensgefühl, sich in einer völlig überfrachteten Welt einzuschränken, kann ich auf jeden Fall sehr gut nachvollziehen. Demnächst kommt auch ein etwas längerer Post dazu. Vielen Dank für den Beitrag <3

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    1. Hi Carla,

      ne, das kenn ich noch nicht, aber es hört sich sehr interessant an. Wobei ich dann nicht bis zum 50. warten würde :-)
      Mit KonMari habe ich auch schon angefangen und bin auch beim Papierkram stehen geblieben. Diese Kategorie fällt mir doch etwas schwerer. Nicht weil ich mich dann nicht trennen könnte, sondern weil ich keine Lust habe, mich damit auseinander zu setzen. Vielleicht wäre das ein guter Vorsatz fürs neue Jahr ;)

      LG
      Kristina

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  19. Da meine Mann und ich auch eher Sammler sind ist so ein Durchgang einmal im Jahr bei uns nötig!

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    Antworten
    1. Hey Verena,

      einmal im Jahr ist doch schon sehr gut. Einige warten mehrere Jahre :-)

      LG
      Kristina

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