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Entrümpeln in 30 Tagen - Tag 24


Konserven

... oder wie mein Mann es so schön sagt: "Dosenfutter".

Als ich noch alleine gelebt habe, und Kochen nicht zu meinen Hobbys gehört hat, gab es öfter mal Ravioli aus der Dose. Es war nicht mein Lieblingsessen, aber hin und wieder habe ich es mir einfach gegönnt.

Heute denke ich schon etwas anders darüber. Ich neige jetzt dazu, alles selbst und frisch zu machen. So weiß ich was drin ist. Und ich muss nicht erstmal googeln was E221 (oder wie auch immer sie alle betitelt werden) eigentlich ist.

Dankbar für die Konserven

Ja, ich bin dankbar dafür. Vor allem für den Mais, Erbsen und gezuckerte Kondensmilch. All das wird sehr gerne und oft in meiner Küche eingesetzt. Zum Glück gibt es sie überall und immer zu kaufen. 

Auch Thunfisch oder die Kieler Sprotten stehen regelmäßig auf der Einkaufsliste. Den Thunfisch für die Salate und die Kieler Sprotten kann man auch so abends mit einer Scheibe Brot essen. 
Und schon läuft mir das Wasser im Mund zusammen.


Ran ans Entrümpeln

Obwohl wir gerne mal Mais und Erbsen verwenden, kaufe ich das nicht auf Vorrat. Auch wenn die Konserven sehr lange haltbar sind. Mein Schrankvolumen ist trotzdem begrenzt. Es wird erst dann eingekauft, wenn eine Dose aufgebraucht ist.

Daher hatte ich heute nicht viel zu tun. Denn das was abgebildet ist, ist alles was ich habe. Beim Frühstücksfleisch habe ich auf das Haltbarkeitsdatum geachtet, da das schon etwas länger drin steht. Die restlichen Sachen wurden vor Kurzem erst gekauft.

Das war mal leicht heute, und ich habe keine 5 Minuten gebraucht.


Jetzt ist deine Meinung gefragt?
Wie stehst du zu Konserven? Hast du viele davon in deinem Vorratsschrank? Oder eher auch so wenig wie ich?

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