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Buchvorstellung: Magic Cleaning 2, Wie Wohnung und Seele aufgeräumt bleiben

organisierter leben

Buchvorstellung: Magic Cleaning 2, Wie Wohnung und Seele aufgeräumt bleiben

Dieses Buch habe ich gelesen, da ich die Idee von dem ersten gar nicht so verkehrt finde.

Marie Kondo empfiehlt in ihrem ersten Ratgeber, sich von allem zu trennen, was einem keine Freude mehr bereitet.

Zur Autorin


Marie Kondo hat schon als Kind gerne aufgeräumt (so behauptet sie). Gerne hat sie ständig nach neuen Möglichkeiten gesucht, das eigene Zimmer so zu gestalten, dass alles seine Ordnung hat. 

Doch sie hat sich nicht immer auf ihr Zimmer begrenzt. Alle Familienmitglieder haben unter ihrem Aufräumzwang gelitten.

Irgendwann hat sie die oben genannte Methode entwickelt und ist damit berühmt geworden. Seit dem wird sie als Aufräumexpertin gefeiert.

Das Buch

Das Buch ist in fünf Kapitel aufgeteilt. Diese haben weitere Aufteilung nach Themen.

So wird im ersten Kapitel das Erkennen vom Glücksgefühl erkennen. Wie bereits im ersten buch beschrieben, sollten nur die Sachen behalten werden, die einen glücklich machen. Doch es kann nicht jeder gleich sagen, ob ein Gegenstand gerade mit Freude verbunden wird.

Weitere Kapitel handeln von dem, wie man in expliziten Räumen und auch im Leben Ordnung schafft.

Und zwischendurch gibt es immer kleine Illustrationen, die aufzeigen wie man die unterschiedlichen Kleidungsstücke zusammenfaltet.


Mein Fazit

Leider hat mich das zweite Buch von Marie Kondo nicht umgehauen. Vieles wiederholt sich aus dem ersten Buch. Und einiges widerspricht sich sogar.

So empfiehlt die Autorin, Kleinkram nicht gleich wegzuschmeissen, sondern damit vielleicht mal Kleiderbügel zu dekorieren. Nicht ganz logisch für mich.

Ausserdem gibt Frau Kondo einige Tipps, die überhaupt nicht sinnvoll sind. So empfiehlt sie anstatt des Hammers eine Bratpfanne zu nehmen. Angeblich hat sie gar kein Werkzeug zu Hause, da dieses sie nicht glücklich macht.

Es entstand der Eindruck, dass alle Tipps aus dem ersten Buch verworfen worden sind. Und nun kann man die Sachen, die einem keine Freude mehr bereiten, anderweitig im Haus verwenden. 

Zwischendurch habe ich tatsächlich überlegt, ob ich es wirklich zu Ende lesen möchte. Habe mich dann doch dazu bewegt. 



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