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Gägelow / Wismar...

...und ein entspanntes Wochenende mit der besten Freundin!

Bereits im November haben wir ein Wochenende im Februar für uns reserviert und das Hotel gebucht. Wir haben uns tierisch darauf gefreut, da wir beide in letzter Zeit sehr angespannt waren. Und gesehen haben wir uns auch schon lange nicht mehr.

Es sollte ein Wochenende mit Entspannung, Kultur und vielen Gesprächen werden.





Das Hotel "Wyndham Garden Hotel" befindet sich in Gägelow, einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Wismar, und hat 4 Sterne.

Sowohl Frühstück als auch das Abendessen gab es im Buffet-Form. Dieses haben wir ausgenutzt und uns die Bäuche vollgeschlagen :-) Das Essen war abwechslungsreich. Für diejenigen, die keinen Fisch mögen gibt es auch eine fleischige Alternative.

Morgens war der Essensaal immer voll, abends eher nicht so, da das Abendessen zu zwei unterschiedlichen Zeiten serviert wird. Wir haben uns für die frühere Variante entschieden damit wir danach noch mal in die Sauna gehen konnten.

Trotz der vielen Hotelgäste, gab es im SPA-Bereich (dieser ist bis 22:00 Uhr geöffnet) keine Schwierigkeiten, eine Liege zu finden. Und das obwohl der Bereich gar nicht so groß ist. Es gibt 2 Saunen für max. 4-6 Personen, eine Dampfsauna für 4-5 Personen und einen Pool. Uns hat es ausgereicht, denn wir haben uns dort nur nach dem Abendessen aufgehalten.

Da das Wetter am Samstag sehr schön war, haben wir einen Ausflug nach Wismar gemacht. Dafür haben wir den Bus genommen, der direkt vor dem Hotel hält. Wir haben für die Tageskarte für 2 Personen lediglich 5,80 EUR bezahlt. Dafür sind wir aber auch eine Stunde gefahren, wobei Wismar etwa 10 km von Gägelow entfernt ist.

In Wismar haben wir uns in der Nähe des "Boulevards" (Aussage des Busfahrers) aussetzen lassen. Es ist eigentlich eine Einkaufsstraße in der Nähe des Marktplatzes.

Wir hatten kein konkretes Ziel also sind wir einfach durch die schönen Gassen gegangen und haben uns die alten Häuser, die aus unterschiedlichen Jahrhunderten stammen, angeschaut. Dabei haben wir das erste Eis des Jahres gegessen und uns die Finger abgefroren :-), aber es hat sich gelohnt. Lecker war es.















Spontan sind wir in die Ausstellung des Welt-Erbe-Hauses rein gegangen. Der Eintritt ist kostenfrei und man erhält viele Informationen über die Geschichte der Hansestadt Wismar. Das sind nur einige Bilder aus dieser Ausstellung. Es gibt dort noch ein Tapetenzimmer, dieses haben wir aber nicht besucht.







Die Heiligen-Geist-Kirche entstand im 15. Jahrhundert. Die Deckenmalerei zeigt alttestamentarische Szenen.









Die Wasserkunst wurde von 1580 bis 1602 im Stil der holländischen Renaissance erbaut und diente bis 1897 zur Trinkwasserversorgung der Stadt. Die Wasserkunst steht direkt am Marktplatz.





Gleich daneben befindet sich der "Alte Schwede". Das Gebäude wurde 1380 erbaut und war ein Wohn- und Geschäftshaus. Im Jahr 1878 zog eine Gastwirtschaft ein und es erhielt seinen Namen zur Erinnerung an die Wismarer Schwedenzeit von 1648-1803.





Der Marienkirchenturm ist das Überbleibsel der Kirche, die im 2. Weltkrieg beschädigt und 1960 gesprengt wurde. Der Turm ist 80 Meter groß. Dort wo früher die Kirche war, sind jetzt einige Skulpturen zu sehen.


Ja, auch ich habe mich als Skulptur hingestellt :-)



 Sicher gibt es noch mehr interessante Orte in Wismar, die man sehen muss. Doch unsere Zeit war leider begrenzt. Aber wir sind uns sicher, dass wir wieder kommen und dann ist der Hafen dran und vielleicht auch eine Hafenrundfahrt...

Das war unser schöner Tag in Wismar und das kurze Wochenende in Gägelow.

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Wart ihr auch schon in Wismar? Hinterlasst einen Kommentar, wie euch die Stadt gefallen hat oder was man unbedingt gesehen haben muss!




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